Wilkommen in meinen Bilderwelten!

Ich liebe das Glücksgefühl, wenn ein besonderer Moment sich ergibt, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Mal bin ich Zeuge und Chronist, mal Maler, mal Entdecker. Diese Haltung und dieser Blick hinter die Oberfläche sind mir wichtig und ich freue mich, wenn das ein wenig in meinem Bildern sichtbar wird. Denn – um Henri Cartier-Bresson zu zitieren – “das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet durch den Sucher. Das andere, das geschlossene, blickt in die eigene Seele.”

Fotografie ist für mich eine Weise, der Welt, den Menschen und Dingen, ihr Geheimnis zu entlocken – und es ihnen gleichzeitig zu lassen, ein Spiel mit der Tiefenschärfe…

Ohne handwerkliches Können und Erfahrung geht es nicht. Ich habe mir das in 30 Jahren Schritt für Schritt beigebracht. Und lerne noch immer dazu. Aber technische Perfektion kann ein Bild nicht zum Leben erwecken, das kann allein eine respektvolle Begegnung mit der Welt, eine Verneigung vor dem Schönen, das jeder Mensch an sich hat, ein letztlich liebevoller Blick.

Gute Bilder werden nicht einfach hergestellt, sie sind ein Geschenk.  So bleibt es mir ein Ansporn, dass sich mein Gegenüber geschätzt und respektiert fühlt, sich vielleicht sogar selbst neu sehen lernt und etwas Schönes dabei entsteht, was uns beide beschenkt zurücklässt.